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Startklar für sicheres Verhalten im Straßenverkehr sind die Mädchen und Jungen der Grundschule Wahnbek nach dem Verkehrssicherheitstag, der drinnen und draußen begangen wurde.
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AUCH OHNE UNTERRICHT VIEL GELERNT HABEN DIE MÄDCHEN UND JUNGEN DER
GRUNDSCHULE WAHNBEK. UND AUF DEM SCHULWEG SIND SIE KÜNFTIG SICHERER.
WAHNBEK -
Unterricht einmal anders gab es am Dienstag in der Grundschule Wahnbek.
In den Klassenzimmern wurde diesmal nicht die „Schulbank gedrück“,
stattdessen erfuhren die Mädchen drinnen und draußen jede Menge
Beiträge für die Verkehrssicherheit.
Auf dem Pausenhof kontrollierte Hermann Nee von der
Westersteder Polizeidirektion die Fahrräder, bevor die Kinder auf einen
Parcours gingen: Radeln über einen schmalen Steg – oder mit einer Hand
um einen Bogen lenken: letzteres will auch gekonnt sein, wenn beim
Abbiegen angezeigt wird.
Für die Erstklässler, die nicht mit dem Rad zur Schule kamen,
hatte Nee als Geschenk reflektierende Dreieckswesten dabei, die die
Kinder morgens über ihre Jacke und den Ranzen streifen können, um in
der dunklen Jahreszeit besser gesehen zu werden. Das wurde auch in der
verdunkelten Aula bei einer „Modenschau“ demonstriert: Kinder mal in
heller, mal in dunkler Bekleidung vor einer schwarzen Wand.
Frank Müller vom Wahnbeker Fahrradladen war ebenfalls zu Gast
– und zeigte den Kindern im Werkraum der Schule, wie Reifen geflickt
werden.
In einem anderen Raum unterzogen sich die Mädchen und Jungen
einem Sehtest. Optikerin Evelyne Fromme und ihre Tochter Melanie
Ehlers-Fromme ließen die Kinder Zahlen und Buchstaben aus der Ferne
erkennen.
Bremsübungen, Zeichnungen im Spiegelkasten (auch
Verkehrsspiegel müssen richtig beobachtet werden können), ein
Verkehrspuzzle und ein Fahrradsimulator rundeten den
Verkehrssicherheitstag ab. Stärken konnten sich die Kinder mit einem
gesunden Frühstück, für das die Familie Meyer-Hullmann gesorgt hatte.
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